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                                                                           Regelmässige Kontrollgänge und ein belebtes Freizeitgebiet, Sicherheitsanlage und Tag wie Nacht ein waches Auge unserer Revierjägerschaft geben uns die Sicherheit.

Wie schon auf der Startseite erwähnt, haben wir uns für die Offenstall- bzw. Laufstallhaltung als vorrangige Haltungsform entschieden.

Hier zu sehen:Im Hintergrund der Laufstall mit 2 von 3 kleinen Weidepaddocks (Mehr unter Stall- und Weidemanagement)

Unser Offenstall, Rauhfutterlager, Lagerfeuer und Jack-Russel-Hündin "Lisa" im Bild.

Sicher gibt es verschiedenste Grenzen um dieser Haltungsform nicht immer 100 % näher zu kommen, aber: Oftmals kann ich mit einigen guten Ideen und auch Mühen die Haltung entscheidend verbessern.

Ein kleiner Paddock an die Innenbox gebaut, dass Holz vielleicht günstig in Eigenarbeit von der Försterei überlassen bekommen, einen Türdurchbruch nach aussen hin in die Boxenwand gestemmt, macht die vergitterte Innenbox schon zu einer attraktiven Aussenbox mit Paddockauslauf und frischer Luft, einiger Bewegung und Umweltreizen für das Pferd.

Für das Pferd ein enormer Gewinn an Lebensqualität, dass wäre in etwa so: Wenn Sie als Mensch zu Ihrer 1-Zimmer Wohnung ohne Fenster im 8. Stockwerk ein schönen bunten Garten mit Sonnenschein dazu bekämen.

Ohne Worte

Trotzdem, eins ist sicher: Pferde oder Ponys auf eine Wiese getrieben, ohne Pflege, ohne einen trockenen Unterstand gegen brennende Sonne oder im Herbst gegen Nässe und Dauerregen mit Sturmböen, vielleicht sogar ohne Zufütterung, wenn das Gras nicht mehr nachwächst im Oktober, ist mit Sicherheit genauso furchtbar und primitiv als wenn ich ein Pferd ohne jeglichen Auslauf in Tageslicht, in einer 6 qm kleinen Box einsperre, ohne Sozialkontakte und ohne frische Einstreu.

Es geht auch anders:

Mit mehreren Pferdehaltern aus dem Reitstall eine Wiese in der Nähe gepachtet, eine ordentliche ausbruchsichere Einfriedung mit Holz oder/und Elektrozaun umzäunt, kann die Pferde schon Tagsüber ein paar Stunden frische Luft und Ablenkung bringen.Raus- und reinbringen der Pferde kann man sich ja in einem "Dienstplan" absprechen (Arbeitsanfall und Pferdeverträglichkeit)

Die Laufstallarbeitsgemeinschaft e.V. (www.LAG-online.de)

spricht von 6 Grundbedürfnissen eines Pferdes/Ponys, die es gilt möglichst weit im Rahmen der Möglichkeiten bzw. Gegebenheiten zu erreichen:

1) Bewegung, in freier Natur bewegen sich Pferde ca. 16 Std. am Tag

2) Ernährung, da Pferde Dauerfresser sind, haben diese einen kleinen Magen.Daher sind häufigere kleinere Fütterungen das Ziel

3) Gesellschaft, Pferde sind Herdentiere und brauchen soziale Kontakte zu Artgenossen

4) Unterhaltung, die hochempfindlichen Sinne des Fluchttieres wollen ständig geschärft sein (Weit blicken, Geräusche...)

5) Stall-klima Licht, Pferde sind keine Höhlenbewohner Temperaturschwankungen und Sonnenlicht braucht der Pferdeorganismus

6) Luft, dass Hochleistungsorgan des Fluchttieres Pferd braucht klare, frische Luft

Es geht auch anders (Pferdfreundlich) in einem Pensionsstall...:

Direkt in unserer Nachbarschaft hat ein moderner und den LAG-Richtlinien sehr entgegenkommender Pferdepensionshof geöffnet.

Dieser Pensionshof ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass Pensionshöfe mit doch oftmals häufigeren Einstallerwechsel durchaus artgerecht und Pferdefreundlich gestaltet werden können, was der Pferdegesundheit zu Gute kommt.Auch Tierarztrechnungen werden auf Grund von weniger Lungen-/Bronchialerkrankungen und so genannter "Steherkrankungen" wie Steifheit oder Arthrose reduziert.

Hier im Bild vom Pferdepensionshof: Norman jünemann vor der Stallanlage und den Paddocks in Bilshausen.

Bei Interesse zwecks Einstallung in der Pensionsstallanlage, hier die Kontaktdaten:

Ansprechpartner: Norman Jünemann, Handynr. 0160/1513479

E-mail: Norman-juenemann@t-online.de

Man kann hier von einem wirklich guten Preis-/Leistungsverhältnis sprechen, weitere Impressionen siehe in den folgenden Bildern:

Mit Fundament und HAAS-Ecoraster befestigte, teilüberdachte Aussenpaddocks die immer zugänglich sind.Garantiert stets Matschfrei!

Die Stallgasse von innen, ein Kaltstall mit immer frischer Luft.Grosse geräumige Boxen, in denen Sozialkontakte zum Pferdenachbarn möglich sind:

Nach Aussage der Betreiber ist als nächste Investition im Jahr 2008 ein befestigter Round-Pen sowie eine kleine Reiterstube geplant.Die Fertigstellung der verschliessbaren Sattelkammer erfolgte im Herbst 2007.


Das Pferd kann jederzeit, aus der Box heraus, auf den befestigten und teilüberdachten Aussenpaddock. Auch die davorliegenden Weidepaddocks sind bei Bedarf von hier zugänglich. Weitläufiges Weideland und Ausreitgelände steht zur Verfügung.


Ein Blick in die geräumige Innenbox:


Reitbetrieb.....

Anja mit Winnetou II auf dem Reitplatz Stall Jünemann.